Die Ausschreibung
Die Ausschreibung für den Deutschen Preis für Denkmalschutz läuft jährlich von Januar bis März. Für den Karl-Friedrich-Schinkel-Ring und die Silberne Halbkugel sind die Bewerbungsvorschläge institutionalisiert. Vorschlagsberechtigt sind das Präsidium und die Mitglieder des DNK, die Leiterinnen und Leiter der Landesämter für Denkmal- und Bodendenkmalpflege, die Chefredakteurinnen und Chefredakteure sowie die Intendantinnen und Intendantinnen von Presse, Hörfunk und Fernsehen. Für die Kategorien Medienpreis und Vermittlungspreis sind Eigenbewerbungen möglich.
Die Bewerbungsfrist für die Ausschreibung 2026 ist am 31. März 2026 abgelaufen.
Die Jury
Die Jury des Deutschen Preises für Denkmalschutz wird durch das Präsidium des DNKs berufen. Sie setzt sich aus Vertretern verschiedener für die Denkmalpflege relevanter Institutionen zusammen, die auch im Komitee des DNK vertreten sind. Hinzu kommen Expertinnen und Experten aus der Medienbranche. Scheidet ein Mitglied aus, so wird ein Nachfolger aus derselben Einrichtung oder Sparte entsandt.
Vorsitz
- Dr. Regina Smolnik, Verband der Landesarchäologien in der Bundesrepublik Deutschland
Mitglieder
- Bernd Düsterdiek, Beigeordneter, Deutscher Städte- und Gemeindebund
- Jan Gympel, Fachpresse
- Prof. Dr. Thomas Drachenberg, Vereinigung der Denkmalfachämter in den Ländern
- Christian Krämer, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
- Franziska Hammer, Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder
- Katharina Stahlhoven, Vorjury Vermittlungspreis
- Dr. Ulrike Wendland, Geschäftsführerin des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz
- Dr. Maximilian Zeidler, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Prof. Regine Hartkopf, Bund Deutscher Architekten
- Philipp Rimmele, Zweites Deutsches Fernsehen (im Jahr 2026 vertreten durch Sandra Niemann, Rundfunk Berlin-Brandenburg)